NFL: Chris Johnson vor Wechsel zu den New York Jets?

Ein weiterer Wechsel in der National Football League bahnt sich an. , der Runningback der Tennessee Titans weilte einen Tag auf dem Gelände der und absolvierte dort verschiedene Tests.

Noch keine konkrete Aussage über die Zukunft

Im Gespräch mit einer kleinen Gruppe Journalisten betonte Johnson im Anschluss, dass alles gut verlaufen sei. Seine Zukunft hingegen ließ der 28jährige noch offen. New York sei eine „Fun City“ und die Jets durchaus ein attraktiver Verein. Mehr war dem Runningback jedoch noch nicht zu entlocken. Es ist kein Geheimnis, dass auch die Buffalo Bills, die Miami Dolphins und die Atlanta Falcons Interesse an den Diensten von Johnson haben. Eigentlich läuft sein Vertrag in Tennessee noch 2015. Chris Johnson unterschrieb 2011 bei den Titans einen 54 Millionen Dollar Kontrakt. Nachdem es Tennessee jedoch nicht gelungen war Johnson zu einer Gehaltsreduzierung für die kommende Spielzeit zu bewegen, entschieden sich beide Seiten einvernehmlich zur Trennung. Der Runningback betonte, die Zeit bei den Titans war erfahrungsreich und erfolgreich. Gleichzeitig bedankte er sich bei den Fans. „Jetzt freue ich mich aber auf das nächste Kapitel meiner Karriere“, so Johnson, welches wahrscheinlich in New York geschrieben wird.

Vor allem am Beginn seiner Karriere stark

In den letzten Jahren hat der Johnson ein wenig von seiner einstigen Leistungsfähigkeit eingebüßt. Seine Karriere startete er 2008 in Tennessee. Bereits in den ersten beiden Jahren gehörte Chris Johnson zu den schnellsten und dynamischsten Spielern der National Football League. In seinen ersten beiden Profijahren wurde Johnson direkt ins Pro-Bowl Team berufen. 2009 holte er sich gleichzeitig den Titel „ Offensive Player of the Year“. Johnson lief in der Saison 2006 Yards. Nur fünf Spielern vor ihm war es gelungen die magische 2000er Grenze zu übertreffen. Der Runningback steht damit in einer Reihe mit solchen Größen wie Eric Dickerson, Jamal Lewis, Barry Sanders, Terrell Davis und O.J. Simpson.

Foto: Andy McLemore

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