NBA: Mavs und Warriors müssen Rückschlag im Playoff-Kampf einstecken

Golden State Warriors / Bild: Keith Allison

Die mussten einen Rückschlag im Kampf um die einstecken.

Denver gewinnt ganz knapp gegen die .

Dallas Mavericks vs. 100:109

Nach wie vor tobt im Westen der Kampf um die Plätze 7 und 8. Noch ist alles möglich für die Dallas Mavericks, die Memphis Grizzlies und die Phoenix Suns – doch nur zwei dieser drei Mannschaften können tatsächlich in die Playoffs einziehen. Hier zählt jetzt jeder Sieg und im Grunde könnten das Saisonfinale nicht spannender sein, denn es stehen noch die Partien Dallas vs. Phoenix, Dallas vs. Memphis und Memphis vs. Phoenix an.

In der letzten Nacht mussten die Mavs zunächst einmal eine Niederlage gegen die San Antonio Spurs hinnehmen. Im Grunde hatte man sich vorher schon ausrechnen können, dass gegen das beste Team im Westen nichts zu holen ist, auch lagen die Mavs schon sehr früh mit ungefähr zehn Punkten hinten. Doch dann wachten die Mavs auf, spielten in der Defense etwas stärker und eroberten sich zwischenzeitlich – angeführt von Dirk Nowitzki und Monta Ellis – sogar die Führung. Letztendlich waren die Spurs aber auch ohne Tony Parker zu stark für die Mavs. Vor allem die zahlreichen Dreier (16 an der Zahl) kosteten die Mavericks den Sieg.

Ellis kam am letzten Abend auf 24 Punkte, Nowitzki hatten die Spurs ganz gut im Griff, sie ließen insgesamt nur 19 Punkte des Deutschen zu. In den letzten fünf Partien zeigte sich Nowitzki allerdings absolut in Playoff-Form, er erzielte im Schnitt (das Spiel gegen die Spurs ist hier noch nicht eingereichnet worden) 24,4 Punkte bei einer Wurfquote von 59 Prozent, auch seine Dreier trifft er mehr als zuverlässig, hier lag die Quote zuletzt bei 58 Prozent. Zusätzlich sammelte er 7,6 Rebounds ein.

Auf Seiten der Spurs kam Patty Mills auf 26 Punkte und 6 Assists, Kawhi Leonard steuerte 16 Punkte, 16 Rebounds und 6 Assists bei und Tim Duncan kam auf 20 Punkte und 15 Rebounds. Auch die anderen Spurs (Green, Splitter, Ginobili) punkteten zweistellig. Und alle Fans des Teams von Popovich dürfen sich freuen, denn die Spurs werden bald nach Deutschland kommen.

Golden State Warriors vs. 99:100

Wenn Kenneth Faried im Trikot der Denver Nuggets ein Double-Double mit 18 Punkten und 17 Rebounds auflegt und zudem noch den entscheidenden Wurf 0,5 Sekunden vor dem Ende der Partie versenkt, dann ist das zugegebenermaßen beeindruckend. Trotzdem war Faried nicht der Mann des Abends, nein, es war auch nicht  Steph Curry – es war Timofey Mozgov. Der Russe machte ohne Zweifel das Spiel seines Lebens, er erzielte 23 Punkte (Career High) und sammelte außerdem 29 Rebounds! Wahnsinn! Das bedeutete -Season-High.

Und dieser Einsatz sollte sich lohnen, denn die Nuggets konnten die Golden State Warriors schlagen, auch wenn die Jungs um Stephen Curry lange in Führung lagen und Curry sein Team wenige Sekunden vor dem Ende der Partie nochmals mit einem Punkte in Führung bringen konnte. Doch dann sollte wie gesagt noch der Game-Winner von Kenneth Faried folgen. Die Golden State Warriors sollten allerdings trotz dieser Niederlage den Sprung in de Playoffs problemlos schaffen können. Bei Golden State war Curry Top-Scorer mit 24 Punkten, es folgte Klay Thompson mit 21 Zählern.

Quelle Bild: Keith Allison / Flickr

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