NBA-Ergebnisse: Slam-Dunk-Buzzer-Beater für die Orlando Magic

Was für ein Spieltag in der !
Es gab zahlreiche knappe Partien, zum Beispiel zwischen den und den , den und den oder auch den und den . Hier erzielten die Magic ihren Buzzer-Beater spektakulär per Slam Dunk.

Orlando Magic vs. Oklahoma City Thunder 103:102

Ein Spiel mit einem Buzzer-Beater zu drehen und doch noch den Sieg einzufahren, ist spektakulär. Doch einen solchen Buzzer-Beater per Slam Dunk zu erzielen, das ist ein wahres Highlight! Gelungen ist das dem eigentlich auf dem Papier unterlegenen Team aus Orlando, als in der letzten Sekunde den Konter der Magic per Slam Dunk verwandelte.

Eigentlich lagen die Thunder wenige Sekunden vor Ende der Partie noch mit 102:101 in Führung, Kevin Durant vergab jedoch seinen letzten Wurf, der Ball sprang unglücklich vom Ring direkt in die Hände der Magic, die so unerwartet doch noch zu einem schnellen Konter kamen und diesen wie schon gesagt per Slam Dunk abschlossen. Und so blieben die Punkte in Orlando – obwohl es danach in der Halbzeitpause noch gar nicht ausgesehen hatte, da lagen die Thunder nämlich noch mit 14 Punkten vorne.

Kevin Durant machte wie gewohnt ein gutes Spiel, er kam auf 29 Punkte und 12 Assists. Ebenfalls stark: Serge Ibaka! Er traf 10 seiner 13 Wurfversuche und kam so auf 26 Punkte. Bei den Magic war es eine geschlossene Teamleistung, die meisten Spieler erzielten etwa 15 Punkte, Nikola Vucevic sammelte außerdem 10 Rebounds ein.

Indiana Pacers vs. Portland Trail Blazers 118:113 in Overtime

Pacers gegen Trail Blazers – ein Duell auf Playoff-Niveau! Dabei läuft bei den Trail Blazers im Moment nicht alles nach Plan, vier der letzten fünf Auswärtsspiele gingen verloren, da war Indiana natürlich nicht der Wunschgegner. Bei den Pacers saß übrigens erstmals Andrew Bynum auf der Bank, zum Einsatz kam er allerdings noch nicht.

Bei den Blazers machte in erster Linie Damian Lillard, der auch in so ziemlich jeder Disziplin beim All Star Game dabei sein wird, einen guten Eindruck. Er erzielte 38 Punkte bei einer Wurfquote von über 50 Prozent und legte zudem noch 11 Assists auf. Bei den Pacers überragte George Hill, der 37 Punkte und somit ein Career High erzielte. Er war auch derjenige, der kurz vor Schluss der regulären Spielzeit einen irren Dreier zum 103:103 Ausgleich verwandelte. In der Overtime war es dann eine recht eindeutige Angelegenheit für die Pacers.

Washington Wizards vs. Cleveland Cavaliers 113:115

Washington gegen Cleveland ist unter anderem das Duell zweier außergewöhnlicher Point Guards: Wall gegen Irving. Was die Stats anging so hatte John Wall am Ende der Partie mit 32 Punkten und 10 Assists zwar knapp die Nase vorne, doch Kyrie Irving sollte zusätzlich zu 23 Punkten und 12 Assists auch den Sieg mit nach Hause nehmen können.

Washington machte auf dem Papier eigentlich eine gute Partie, sie trafen mehr als 50 Prozent ihrer Würfe, auch die Dreier lagen bei über 50 Prozent – allerdings ließen sie auch mehr als 50 Prozent Treffer der Cavs zu. Zusätzlich waren sie in Sachen Rebounds recht deutlich unterlegen, weshalb die Punkte dann schlussendlich nach Cleveland gehen sollten.

Kurz vor Ende der Partie hatten die Cavs noch einen deutlichen Vorsprung von 11 Punkten, in den letzten zwei Minuten sollten die Wizards dann nochmal einen tollen Schlussspurt hinlegen – dieser wurde jedoch nicht belohnt. Die Niederlagenserie der Cavaliers (zuletzt sechs Niederlagen in Folge) ist mit dem Sieg gegen die Wizards beendet.

Quelle Bild: Keith Allison / Flickr

data-ad-format="auto"