MLS: Red Bulls gewinnen und sind Tabellenführer

Die Red Bulls New York haben ihren Lauf in der Major League Soccer fortgesetzt. Mit einem 3:2 Erfolg beim bisherigen Spitzenreiter Sporting KC übernahmen die Kicker nun die Führung in der Eastern Conference.

Sporting KC mit zweiter Niederlage in Folge

Das Match zwischen Sporting Kansas City und RB New York war die Spitzenpartie des Spieltages am Wochenende schlechthin, standen sich immerhin der Tabellenerste aus Kansas und sein größter Verfolger gegenüber. Am Ende siegte das Team aus New York verdient mit 3:2 beim bisherigen Spitzenreiter. Die Tore für die Red Bulls besorgten Steele, Espindola und Sam. Für den Gastgeber waren Kamara und Dwyer erfolgreich. Während New York mit drei Siegen und einem Remis aus den letzten vier Begegnungen bei nun 38 Punkten neuer Spitzenreiter im Osten der MLS ist, verlor Sporting KC nach zwei Niederlagen in Folge bei nun 36 Zählern die Tabellenführung.

Montreal Impact und Philadelphia Union patzen ebenfalls

Dass es rundum ein gelungener Spieltag für die Red Bulls war, lag auch an zwei weiteren Ergebnissen. Denn der Tabellendritte Montreal Impact kassierte völlig überraschend eine 1:3 Niederlage beim deutlichen Schlusslicht DC United aus Washington. Nach zuletzt nur fünf Punkten aus den letzten fünf Partien steht das Team aus Kanada nun bei 35 Punkten, wobei Montreal Impact aber noch zwei Spiele weniger absolviert hat als die beiden Mannschaften, die in der Tabelle vor dem Team liegen. Eine Niederlage gab es auch für den Tabellenvierten Philadelphia Union, der sich Chicago Fire mit 1:2 geschlagen geben musste.

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Spitzenspiele im Westen der MLS enden Remis

In der Western Conference standen unterdessen gleich zwei Spitzenspiele an, bei denen es jeweils keinen Sieger gab. Der Tabellenerste Real Salt Lake spielte beim Tabellendritten Colorado Rapids 2:2. Auch im Duell zwischen den beiden Teams auf den Rängen 2 und 5, den Portland Timbers und den Whitecaps aus Vancouver, gab es ein Remis. Somit bleibt Real Salt Lake vor den Timbers in Front in der Western Conference der USA.

Foto-Quelle: betancourt

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