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Angebot für Lukas Podolski vom Toronto FC

Der Verein von , , wurde von der UEFA für internationale Wettbewerbe gesperrt, es ist nun eher unwahrscheinlich, dass der Weltmeister weiterhin bei Galatasaray spielen wird. Der 30-jährige hat jetzt ein attraktives Angebot vom Toronto FC erhalten; offenbar nutzt der kanadische Verein diesen Umstand aus.

Vierjahresvertrag vom Toronto FC

Laut Angaben des Express soll die MLS dem 30-jährigen Stürmer einen Vierjahresvertrag mit einem Gehalt pro Spielzeit von acht Millionen Euro unterbreitet haben. Bei Galatasaray verdient Podolski gegenwärtig drei Millionen Euro netto. Zu Saisonbeginn wechselte Podolski für 2,5 Millionen Euro von Arsenal London zu Galatasaray. Für die Kanadier könnte ein Transfer teuer werden, denn der Vertrag zwischen Galatasaray und Podolski läuft noch bis Juni 2018. In der bisherigen Saison erzielte Podolski in 21 Spielen zehn Treffer, er ist damit ein absoluter Leistungsträger des Vereins.

Galatasaray – die Hintergründe der Sperre

Galatasaray Istanbul wurde von der UEFA aufgrund eines Verstoßes gegen die Financial Fairplay-Regularien für ein Jahr von europäischen Wettbewerben ausgeschlossen. Während der Saison 2015/16 versäumte der Verein die Einhaltung der Break-even-Vorschriften, die Ausgaben des Vereins standen in keinem angemessenen Verhältnis zu den Ausgaben. Aufgrund der Sperre hat der Verein mit finanziellen Problemen zu kämpfen, der Verein muss die Gehälter der Spieler in der kommenden Saison stark reduzieren. Aufgrund dieser Tatsache ist es verständlich, dass Lukas Podolski dort nicht mehr spielen möchte. Für den Verein vom Bosporus könnte es schwer werden, Leistungsträger wie

  • Wesley Sneijder
  • Fernando Muslera
  • Lukas Podolski

zu halten. Bereits vor einigen Monaten wurde über einen Wechsel von Linksfuß Podolski nach China spekuliert, er soll ein lukratives Angebot erhalten haben.

Abschied von Lukas Podolski wahrscheinlich

Ein Abschied von Lukas Podolski von Galatasaray Istanbul ist wahrscheinlich, das Angebot vom Toronto FC kommt da gerade recht. Ein Grund für einen Weggang ist auch der erneute Terroranschlag in der Türkei, bei dem eine Autobombe in der Hauptstadt Ankara 37 Menschen tötete.