Overtime-Krimi in San Antonio

Die Spurs gewinnen erst in zweiter Overtime gegen die Golden State Warriors. Curry liefert unglaubliche 44 Punkte, Ginobili rettet die Spurs.

Eigentlich sah alles ziemlich gut aus für die Warriors. Dank der unglaublichen 22 Punkte von Stephen Curry im dritten Viertel spielte man sich einen ordentlichen Vorsprung heraus, gegen Ende gaben die Spurs aber dann noch einmal richtig Gas und retteten sich in die Verlängerung.

Curry spielt durch

Stephen Curry lieferte in zweifacher Hinsicht eine tolle Leistung ab: Zum einen erzielte er 44 Punkte, zum anderen spielte er quasi das komplette Spiel durch – doch wurde das den Warriors vielleicht gegen Ende sogar zum Verhängnis? Denn im vierten Viertel und in den Overtimes traf Curry 0 von 7 Würfen. Ginobili machte es da etwas besser: Er erwischte zwar insgesamt auch keinen guten Tag, traf jedoch kurz vor Schluss den entscheidenden Dreier. Besser hätte sein Timing nicht seien können und letztendlich zeichnet ja auch gerade das einen absoluten Topstar aus: Nach einem miserablen Spiel den entscheidenden Wurf treffen. So lautete der Endstand letztendlich 129:127 – Spiel 1 geht somit an die alten Herren aus San Antonio.

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Die Golden State Warriors haben nun seit insgesamt 16 Jahren bzw. 30 Spielen kein Land mehr in San Antonio gesehen. Ob es die Mannschaft um Steph Curry in der Nacht zum Donnerstag schafft, diesen Fluch zu brechen, müssen wir abwarten.

Bild: Keith Allison

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