NBA: Die Conference Finals stehen vor der Tür

Die Partien der 2014 in der stehen fest: Die treten gegen die an, auf die warten die .

Tolle erste Runde

Die erste Runde der hatte wirklich einiges an Spannung zu bieten. Gleich fünf Mal war ein Spiel 7 nötig, um die entsprechenden Serien zu entscheiden, doch letztendlich setzten sich in eigentlich allen Begegnungen die Favoriten durch. Und wenn dann in der zweiten Runde Favoriten auf Favoriten trafen, dann gab es doch mit Sicherheit  viele weitere spannende Partien, oder?

Miami und San Antonio ohne Mühe

Teilweise ja, teilweise nein. Die Spurs hatten mit den Trail Blazers quasi keine Probleme, auch der Champion aus Miami war einfach zu stark für die Brooklyn Nets, beide Teams gewannen ihre Serien mit 4:1 – und beide gehen auch als Favoriten in die Conference Finals, um dann möglicherweise im Finale wie schon im letzten Jahr erneut aufeinander zu treffen.

Osten: Heat vs. Pacers

Doch die Heat müssen zunächst noch an den Indiana Pacers vorbei. Im Prinzip hatten viele zu Anfang der Saison prophezeit, dass sich diese beiden Teams in den Conference Finals gegenüberstehen würden. Kurz vor bzw. zu Beginn der Playoffs waren die Pacers Fans dann allerdings nicht mehr ganz so optimistisch, denn es lief in den vorangegangenen Wochen nicht gut für ihr Team. Vor allem über die Personalie Roy Hibbert wurde viel diskutiert – irgendetwas muss sich da hinter den Kulissen abgespielt haben, was genau, das werden wir vermutlich nie erfahren. Viele räumten den Wizards auch eine realistische Chance ein, die Pacers zu schlagen, doch letztendlich fanden die Jungs aus Indiana zumindest teilweise wieder zu alter Stärke zurück.

Westen: Spurs vs. Thunder

Und die Spurs? Die Spurs bekommen es in erster Linie mit einem Duo zu tun, mit Kevin Durant und Russell Westbrook nämlich. Die zwei Superstars der Thunder erzielen zusammen im Schnitt in den Playoffs fast 60 Punkte pro Spiel, kein anderes Teams hat derzeit zwei so gut aufgelegte Spieler vorzuweisen. Im Gegenzug heißt das aber auch, dass Durant und Westbrook die Last auf ihren Schultern tragen – erwischt einer von beiden einen schlechten Tag, kann es schon eng werden für die Thunder. Vor allem gegen die Spurs, die insgesamt etwas breiter aufgestellt sind. Klar, vieles läuft hier über Parker, doch mit einem Duncan, einem Splitter, einem Green oder einem Leonard haben die Spurs noch zahlreiche gute „Alternativen“.

Im Prinzip müssten sich die Heat recht deutlich gegen die Pacers durchsetzen können, im Westen könnte es hingegen richtig spannend werden. Durant möchte seinen MVP-Titel mit Sicherheit mit einem Ring vergolden, die Spurs brennen allerdings auf die Revanche mit Miami. Doch abschreiben sollte man die Pacers natürlich auch noch nicht… warten wir es ab, wir freuen uns in jedem Fall auf spannende Conference Finals!

Quelle Bild: Joe Glorioso / Flickr

data-ad-format="auto"