NFL: Peyton Manning lässt Entscheidung über seine Zukunft weiterhin offen

Vor seiner vierten Teilnahme an dem SuperBowl lässt der Football-Superstar Peyton Manning die Entscheidung über seine weitere Zukunft offen.

Er versucht im Moment zu bleiben

Der einmalige NFL-Champion erklärte beim Medientag vor dem NFL-Showdown, dass er im Moment einfach versucht zu bleiben. Der 39-jährige weiß laut eigenen Angaben selbst noch nichts, solange die Saison nicht abgeschlossen ist. Sieben Spiele hatte der Star-Quarterback aufgrund einer Fußverletzung verpasst und hatte zudem Probleme mit dem Arm. Dieser ist jedoch wieder okay, nach Angaben Mannings. Zudem erklärte Manning, dass es ihm geholfen habe, da er etwas Zeit brauchte, damit der Fuß verheilen konnte. Dem fügte er hinzu, dass der Arm sich okay anfühlt, aber nicht mehr derselbe sein, seit der Verletzung vor vier Jahren.

Manning lässt sich jede Hintertür offen

„Ich bleibe lieber im Hier und Jetzt und konzentriere mich auf die aktuelle Aufgabe“, erklärte der Quarterback und das bedeutet für ihn gegen die Panthers seinen zweiten Ring zu ergattern und den SuperBowl zu gewinnen. Hängt er noch ein Jahr dran, wenn eine Niederlage kassiert wird? Während viele Medienquellen in den USA bereits über ein Ende der Karriere Mannings berichten, lässt sich der NFL-Star selbst jede Hintertür offen. Doch ob der Altmeister am Ende seiner Karriere ist, dass hängt wohl auch von den laufenden Ermittlungen gegen den Quarterback ab. Denn nach einem Bericht von „Al Jazeera“ hat die NFL Ermittlungen gegen den 39-jährigen eingeleitet, der laut dem Fernsehsender sich mit Wachstumshormonen behandelt haben lassen soll. Das wird von Manning bestritten und verwirft diesen Vorwurf als kompletten Müll und erfunden. Er garantiert, dass die Untersuchung in einem dicken fetten Nichts enden wird.

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Manning vs. Newton

Jetzt trifft Manning im Quarterback-Duell beim 50. SuperBowl auf den 13 Jahre jüngeren Cam Newton. Manning (Spitzname „Sheriff“) lobte seinen Rivalen mit dem Worten, dass dieser in den kommenden acht bis zehn Jahren das Gesicht der NFL sei werde. Newton erklärte auf diese Worte geschmeichelt, dass wenn der Sheriff das sagt, dieses in Gold gedruckt werden kann.

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