Michael Carter-Williams bester Jungspund der NBA

Die hat ihren Rookie der Saison gewählt. Das Rennen hat der 22jährige von den Philadelphia 76ers gemacht. Der Aufbauspieler kann eine beeindruckende Bilanz vorweisen. Durchschnittlich erzielte Carter-Williams 16,7 Punkte pro Partie. Die Statistik weist zusätzlich 6,2 Rebounds und 6,3 Vorlagen pro Spiel auf.

Überzeugende Mehrheit der Journalisten

Die Wahl des besten Rookie treffen alljährlich 124 Medienvertreter. Für Michal Carter-Williams entschieden sich in diesem Jahr 104 Journalisten. Dies ist wenig verwunderlich. Eine derartige Statistik in der ersten Saison können in NBA Geschichte nur zwei weitere Spieler vorweisen, die Legenden Oscar Robertson und Earvin „Magic“ Johnson. Bereits in seiner ersten Woche in der NBA wurde Carter-Williams in der Eastern Conference zum „Player of the Week“ gewählt. Dies gelang vor ihm nur Shaquille O’Neal.

Den zweiten Platz in der Rookie Wertung holte sich Victor Oladipo, der für Orlando Magic auf Korbjagd geht. Auf den dritten Rang wählten die Journalisten Trey Burke von den Utah Jazz.

Philadelphia eher schlecht als Recht

Carter-Williams wurde 2013 im Draft an 11. Position ausgewählt. Vorher spielte er zwei Jahre an der Syracuse University. Der 22jährige Aufbauspieler ist in Hamilton, Massachuttess geboren. Für seine ersten richtigen positiven Schlagzeilen sorgte der 1,98 Meter große Carter-Williams in Spiel gegen die Miami Heats. Gegen das Topteam der NBA gelangen ihm 22 Punkte, 12 Assists, 7 Rebounds und 9 Steals.

Trotz der starken Leistungen des Rookie konnte die Philadelphia 76ers in dieser Spielzeit insgesamt nicht überzeugen. Die Mannschaft von Cheftrainer Brett Brown landete in der Eastern Conference lediglich auf dem vorletzten Platz. In den 82 Hauptrundenbegegnungen konnte Michael Carter-Williams mit seinem Team nur 19 Siege einfahren, dies entspricht einer unterirdischen Quote von 23,2 Prozent. Zum Vergleich, die Atlanta Hawks, die als Achter der Tabelle gerade noch den Einzug in die Playoffs schafften, können eine Siegquote von 46,3 Prozent vorweisen. In der Atlantic Division landeten die Philadelphia 76ers somit sogar auf dem letzten Platz.

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