Canadiens gewinnen – NHL Ergebnisse in der Übersicht

montreal-canadiens-1/ Foto: Jean-David & Anne-Laure

Montreal Canadiens siegen gegen die

Die Canadiens festigten ihren Platz hinter den Pittsburgh Penguins. Sie gewannen gegen die Carolina Hurricanes mit 4:1. Nachdem zuerst die Hurricanes mit 1:0 durch Staal in Führung gegangen sind, machte Markov (PP) das 1:1. Halpern, Pacioretty und abermals Max Pacioretty (EN) markierten die restlichen Treffer zugunsten der Kanadier.

Gegen die Hurricanes überzeugte vor allem das Penalty Killing. Die Gastgeber konnten 5 Powerplays der Gegner zunichte machen; Die Statistik spricht für die Special-Team-Formation der Mannschaft aus Montreal: In 17 von 19 Situationen in Unterzahl konnten die Canadiens bestehen. „Mit dem Penalty Killing waren wir bislang unzufrieden. In den letzten sechs Begegnungen sah ich eine deutliche Steigerung. Wir hatten gute Gespräche, die Spieler kennen ihre Aufgaben genau“, kommentierte Michel Therrien.

Der doppelte Torschütze, Max Pacioretty, zeigte sich zufrieden mit der Leistung des Teams: : „Unsere Linie strauchelte, aber wir hatten stets das Vertrauen des Betreuerstabs. Nun konnten wir uns dafür bedanken.“

Ganz im Gegenteil zu den Hurricanes: „Das Powerplay kann den Unterschied ausmachen. Sie haben getroffen wir nicht“, so Eric Staal. Aktuell rangieren die Canadiens auf Platz 2, die Carolina Hurricanes finden sich auf Platz 10 wieder.

San Jose läuft heiß

Die San Jose Sharks haben gegen die Vancouver Canucks mit 3:2 gewonnen. Damit blieb man gegen Vancouver nun schon zum fünften Mal in Folge ungeschlagen. Der Vorsprung auf Rang 8 der Western Conference beträgt mittlerweile 4 Punkte. Die Sharks waren schon von Beginn an Präsent und zeigen sich damit in der entscheidenden Saisonphase konzentriert, obgleich sie im Spiel gegen die Canucks teilweise nachlässig waren und den 3:0 Vorsprung fast noch verspielten.

„Beim Stand von 3:0 wird man nachlässig. Wir wissen, wie schnell das Spiel aus der Hand gleitet. Das ist uns passiert. Zum Glück konnten wir uns retten“, erklärte Joe Thornton, der sich ebenfalls in die Torschützenliste eintrug. Alexandre Burrows, der für die Canucks traf, kommentierte: „Im Gegensatz zum 0:4 in Edmonton haben wir uns nach dem klaren Rückstand aufgerafft und Charakter gezeigt.“

Rangers überwinden Scoring-Problem

Die Rangers plagt schon über die ganze Saison hinweg trotz starker Offensive ein Scoring-Problem. Sie erzielten seit Saisonbeginn lediglich 82 Treffer. Damit haben sie den schlechtesten Wert der NHL. Dass sie dennoch auf Playoff-Kurs liegen, ist mitunter Derek Stepan zu verdanken, der gegen die Winnipeg Jets einen Doppelpack schnürte. In die Torschützenliste trug sich ebenfalls Rick Nash ein. „Es war von großer Bedeutung, früh zu treffen. Wir lassen sonst zu viele Möglichkeiten liegen. Diesmal spielten wir einfacheres Eishockey“, kommentierte er. Die Tore erzielten:

1:0 Stepan, 1:1 Antropov, 1:2 Bogosian, 2:2 Callahan (SH), 3:2 Stepan, 4:2 Nash

: 1:4

Die Minnesota Wild unterlagen den St. Louis Blues mit 1:4. Das ganze kommt etwas überraschend, nach 8 Erfolgen in den letzten 10 Spielen. Head Coach Yeo kommentierte diesbezüglich:  „Wir sollten uns erinnern, welche Attribute nötig sind.“

Dass der 4:1 Sieg für St. Louis doch auch einen faden Beigeschmack hat, dafür sorgte die Verletzung von Schlussman Jaroslav Halak, der früh im ersten Drittel das Feld verlassen musste.  „Eine unglückliche Unterkörper-Verletzung. Wir warten die Untersuchungen ab“, kommentierte Betreuer Ken Hitchcock.

besiegen Predators

Die Truppe aus Windy City besiegte die Predators aus Nashville mit 3:2. Damit sind die Chicago Blackhawks zurück an der Spitze, da die Penguins am Montagabend spielfrei hatten. Michal Rozsival legte im Shootout den Grundstein, Torwart Corey Crawford hielt später den Sieg fest. „Er ist schwer zu stoppen. Im Training machte er etwa zwölf Mal den Move gegen mich und traf jedes Mal“, so Crawford über Rozsival.

unterliegen den

Jamie Benn resümierte nach der 0:4 Niederlage gegen die Ducks: „Ziemlich enttäuschend. 14 Spiele noch, jedes einzelne ist wichtig. Und dann bleiben wir zu Hause ohne Punkt.“ Der Center der Stars scheint wohl im Hinblick auf den zwölften Platz im Westen aufzugeben. – Und das rettende Ufer driftet ja schließlich irgendwie auch in fast unerreichbare Ferne.

Ganz im Gegenteil zu Anaheim: Durch den Sieg schließen sie immer mehr auf Spitzenreiter Chicago auf. Sie trennen mittlerweile nur noch 4 Punkte von der Spitze.

New Jersey Devils unterliegen den Islanders

Die Tore: 0:1 Bailey, 0:2 Hamonic, 1:2 Ponikarovsky, 1:3 Tavares (PP).

„Zu dieser Zeit der Saison entscheidet der Wille“, kommentierte Islanders Head Coach das Spiel und den erfolgreichen Trend seiner Mannschaft.

Red Wings kommen zurück

Die haben nach dem blamablen Auftritt gegen die Chicago Blackhawks (Wir berichteten: Chicago Blackhawks demütigen Red Wings) ihre Versprechen auf Besserung gehalten und gegen die Colorado Avalanche mit 3:2 gewonnen. Ob man das Selbstvertrauen wieder vollständig zurückgewinnt, wenn man gegen das Schlusslicht der Tabelle gewinnt bleibt abzuwarten.

: 4:1

Die Oilers bestätigen mit ihrem Sieg gegen die Flames ihren Aufwärtstrend und konnten mit dem 4:1 nun schon den vierten Erfolg in Folge einfahren.

Die Tore erzielten: 1:0 Schultz, 2:0 Hall, 3:0 Jones, 4:0 Yakupov, 4:1 McGrattan

Bild: Jean-David & Anne-Laure

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2 Comments

  1. Sebastian

    7. April 2013 at 10:43

    Ich kann eigentlich keinen Favoriten für den Stanley Cup erkennen 😉