NBA: Warriors Siegesserie ist gerissen

Die Golden State Warriors konnten 24 Spiele in Folge gewinnen, doch nun musste der Meister seine erste Saison-Niederlage einstecken. Auch Dennis Schröder und Dirk Nowitzki mussten jeweils eine Niederlage mit ihren Teams hinnehmen.

Die unglaubliche Siegesserie hat ein Ende gefunden

Am vergangenen Wochenende ist die unglaubliche Siegesserie der Golden State Warriors gerissen, als das Team den Milwaukee Bucks mit 95:108 unterlagen. Davor konnte der Meister die ersten 24 Partien in der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA in der laufenden Saison für sich entscheiden. Mit 28 Punkten war Superstar Stephen Curry einmal mehr der Top-Scorer der Kalifornier, konnte aber die erste Niederlage seiner Mannschaft nicht verhindern.

Vor allem mit ihren Distanzwürfen hatten die Warriors bei ihrer ersten Niederlage Probleme. Trafen sieim Schnitt pro Partie 13 Dreier, so landeten dieses Mal nur sechs von 26 Versuchen im Korb. Bereits einen Tag vorher war die Siegesserie in Gefahr, bevor es den Warriors gelang sich nach zweimaliger Verlängerung bei den Boston Celtics mit 124:119 durchzusetzen.

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Ein neuer NBA-Startrekord

Mit den 24 hintereinander gewonnenen Spielen haben die Warriors einen neuen NBA-Startrekord aufgestellt. Bereits am 24. November hatte die Mannschaft mit dem 16. Erfolg die alte Bestmarke von 15 Siegen der Houston Rockes aus der Saison 1993/94 verbessert. Wird ein Blick Saisonübergreifend gewagt, dann sind die Golden State Warriors sogar seit 28 Spielen unbesiegt.

Nur die Los Angeles Lakers können eine längere Siegesserie in der Geschichte der NBA aufweisen. In der Saison 1971/72 ging das Team mit insgesamt 33 Spielen in Folge als Sieger vom Platz, ehe auch sie ebenfalls den Milwaukee Bucks unterlegen waren.

Niederlagen auch für Nowitzki und Schröder

Auch die Clubs der beiden deutschen NBA-Profis mussten Niederlagen hinnehmen. Mit seinen Dallas Mavericks unterlag Dirk Nowitzki den Washington Wizards mit 111:114 und Dennis Schröder unterlag mit seinen Atlanta Hawks mit 78:103 den San Antonio Spurs.

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