Thomas Davis will trotz Armbruch beim Super Bowl spielen

In dieser und der kommenden Woche beschäftigt uns natürlich vor allem der . Bekanntlich stehen sich dabei die Carolina Panthers und die Denver Broncos gegenüber, um das beste Team dieser Saison in der NFL zu ermitteln. Dabei will ein American Footballer nun trotzt eines gebrochenen Arms im Super Bowl antreten.

von den Carolina Panthers trotzt seiner Verletzung

Dabei handelt es sich um Thomas Davis von den Carolina Panthers. Dieser will sich nämlich nicht von einem gebrochenen Arm davon abhalten lassen, das Super Bowl am 7. Februar dieses Jahres in Santa Clara in Kalifornien zu spielen. Der Linebacker erklärte nun dem TV-Sender ESPN:

„Ich werde den Super Bowl nicht verpassen. Glaubt mir das lieber.“

Somit machte Thomas Davis also nun eine klare Ansage, dass er beim Super Bowl für seine Carolina Panthers auflaufen will.

Davis bricht sich den Arm im Conference Finale

Den Armbruch zog sich Thomas Davis im Conference Finale gegen die Arizona Cardinals am vergangenen Sonntag zu, als sich die Panthers mit einem überlegenen 49:15 Erfolg das Ticket für Santa Clara sicherten. Ende der ersten Halbzeit ereignete sich der Vorfall, danach spielte Davis in diesem „Halbfinale“ um die -Meisterschaft nicht weiter. Der 32-jährige hat dennoch das 50. Super Bowl zwei Wochen nach dem Conference Finale fest im Visier. Dazu sagte Thomas Davis von den Carolina Panthers nun:

„Die erste Prognose lautet Bruch. Wir werden sehen, was rauskommt, und ich werde in zwei Wochen bereit sein.“

Teamkollege rechnet mit tatsächlichem Einsatz von Davis

Nun weiß man ja, dass im Sport und gerade in den USA, vieles auch Show und Trommeleien sind. Dass aber die Aussage von Davis, er werde am 7. Februar beim Super Bowl dabei sein, Ernst zu nehmen sind, machte auch sein Teamkollege Kawann Short deutlich. Dieser sagte:

„Er hatte drei Kreuzbandrisse, gebrochene Finger, nichts hat ihn aufgehalten. Man muss ihm schon alle Trikots wegnehmen, damit er nicht aufläuft. Auch die, die bei ihm zu Hause hängen.“