Shaquille O’Neal – nur 30 Prozent in der NBA gezeigt

O’Neal

Nach seiner dominanten Karriere in der NBA, der höchsten Basketball- in Nordamerika, wird Shaquille O’Neal am Freitag in die Hall of Fame des Basketballs aufgenommen. Shaquille O’Neal hat im Basketball eine steile Karriere hingelegt, doch er selbst behauptet, dass er längst nicht alles gegeben, sondern nur 30 Prozent seines Könnens gezeigt hat.

Shaquille O’Neal – eine Basketball-Legende

Shaquille O’Neal ist eine echte Basketball-Legende und hat über Jahre die NBA dominiert. Am Freitag wird er in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame aufgenommen. Der vierfache Champion hat jedoch während seiner aktiven Karriere nach eigener Auskunft nicht die volle Leistung gezeigt. Der 44-Jährige Hüne, der aufgrund seiner beachtlichen Körpergröße von 2,16 m The Vertical genannt wird, sagt, dass er während seines gesamten Spiels nur 30 Prozent gezeigt hat. Er blickt auf seine großartige Karriere zurück und sagt, dass er keine Chance hatte, seine wirklichen Fähigkeiten zu beweisen. Er musste durch die schnellen Doppel- und Tripledeckungen unter dem Korb dominieren.

Shaq konnte seine Fähigkeiten nicht zeigen

Shaq, wie O’Neal genannt wird, besaß die Fähigkeiten,

  • aus großer Distanz zu agieren
  • am Verteidiger vorbeizuziehen
  • Spieler auszudribbeln

Die er nach eigener Auskunft allerdings nicht zeigen konnte. Trotzdem konnte er beachtliche Leistungen erbringen, er absolvierte 19 Spielzeiten, war 15 Mal All-Star und wurde dreimal zum Finals-MVP sowie einmal zum MVP gewählt.

Wer ist Shaquille O’Neal?

Der Stiefvater von Shaquille O’Neal war Sergeant der US-Army und daher einige Zeit in Wildflecken in Unterfranken stationiert. Shaquille O’Neal verbrachte einige Jahre seines Lebens in Deutschland, die er als prägend bezeichnet. Er ging in Fulda zur Schule, bevor er 1987 mit seiner Familie nach San Antonio zog. Dort wurde er Starspieler der Cole Highschool. O’Neal zeichnet sich aufgrund seiner Körpergröße und seines Gewichts von fast 150 Kilogramm durch erstaunliche Kraft, aber auch Beweglichkeit im Lowpost aus. Jahrelang galt er als bester Spieler auf der Center-Position.

Foto: flickr.com/Keith Allison