MLS: Finale zwischen Los Angeles Galaxy und New England Revolution

Die Major League Soccer () in Nordamerika biegt auf die Zielgeraden ein. Die beiden Finalisten der diesjährigen Saison stehen fest.

schaltet die Red Bulls aus New York aus

Im ersten Halbfinale der MLS 2014 standen sich die Mannschaften von New England Revolution und New York Red Bull gegenüber. Nachdem Revolution um den früheren deutschen und jetzigen US-amerikanischen Nationalspieler schon das Hinspiel mit 2:1 in New York gewonnen hatten, sicherte sich das Team nun den Einzug ins Finale. Am Wochenende gab es im Rückspiel zuhause ein 2:2 Remis gegen New York. In der 53. Minute des Rückspiels keimte bei den Fans von New York nochmals Hoffnung auf, erzielten die Gäste doch die 2:1 Führung egalisierten die Partie. Doch in der 70. Minute erzielte Charlie Davies seinen zweiten Treffer in der Partie zum 2:2 Endstand. , der im Hinspiel das entscheidende 2:1 für New England Revolution erzielte, spielte wieder 90 Minuten durch. Die Revs stehen nun zum fünften Mal im Endspiel der MLS und hoffen endlich auf den ersten Titelgewinn.

trotz Niederlage im Finale

Dem haben die Los Angeles Galaxy schon Einiges voraus. Denn das Team konnte vor allem einst mit David Beckham vor wenigen Jahren in der MLS triumphieren. Insgesamt schaffte Galaxy am frühen Montagmorgen deutscher Zeit zum neunten Mal den Einzug ins MLS-Finale und hofft auf den bereits fünften Titelgewinn. Das Hinspiel gegen die Seattle Sounders hatte Los Angeles Galaxy zuhause mit 1:0 gewonnen. Heute nun sah es nach einer guten halben Stunde danach aus, als sollten die Sounders mit ihrem deutschen Trainer Sigi Schmid ins Finale einziehen. Doch der Tabellenzweite der Western Conference nach der regulären Saison konnte kurz nach der Halbzeit das 1:2 erzielen, das letztendlich entscheidend war. Der Mittelfeldspieler Juninho, der nicht zu den treffsichersten Spieler der MLS gehört, sorgte für den Jubel von Los Angeles. Somit greift die Truppe um Erfolgscoach Bruce Arena erneut nach dem Titel in den USA. Dabei geht Los Angeles auch als leichter Favorit in die Partie gegen den Tabellenzweiten der Eastern Conference nach der regulären Saison.